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Ungenutzte Dachflächen für Photovoltaikanlagen vermieten und Geld verdienen



Regenerative Energien sind in den letzten Jahren zunehmend ein Thema geworden und diese Entwicklung ist nachvollziehbar, da der Klimawandel eine ernstzunehmende Bedrohung darstellt. Allerdings ist vielen Menschen gar nicht bewusst, was es diesbezüglich für Möglichkeiten gibt und wer seiner Verantwortung gerecht werden möchte, kann damit sogar Geld verdienen. Eine Option hierfür ist das Vermieten von ungenutzten Dachflächen für Photovoltaikanlagen. Zahlreiche Menschen haben Dachflächen, die sie nicht nutzen und das ist ein Fehler. Doch wie läuft das Vermieten von Dachflächen für Solarenergie eigentlich ab? Am besten wir werfen einen näheren Blick darauf!

Wie das Vermieten von Dachflächen abläuft

Im Grunde ist der Ablauf beim Vermieten von Dachflächen für Photovoltaikanlagen schnell erklärt. Wer ungenutzte Dachflächen besitzt, stellt diese für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung und erhält während der Nutzungsdauer eine Vergütung. Beim Anbieter Solar Direktinvest gibt es sogar 40 Jahre lang eine hohe Pachtzahlung. Das Vermieten von Dachflächen kann sich also definitiv lohnen. Zumal man dadurch nicht nur der Umwelt etwas Gutes tut – in Zeiten des Klimawandels von größter Bedeutung – sondern auch seinem Geldbeutel. Die Vergütung beim Vermieten von Dachflächen ist übrigens gesichert, da der zahlende Anbieter den erzeugten Strom in das Stromnetz einspeist und die damit einhergehenden Einnahmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gesichert sind.

Photovoltaikanlagen auf Dachflächen
Bild: Photovoltaikanlagen auf Dachflächen

Vorteile durch das Vermieten von Dachflächen

Der wohl größte Vorteil beim Vermieten von Dachflächen ist ohne Frage die Tatsache, dass man durch den Bau von Photovoltaikanlagen der Umwelt etwas Gutes tut. Allerdings ist das nur die Spitze des Eisbergs, denn der Vermietende profitiert noch von einer Reihe weiterer Vorteile. Beim zuvor genannten Anbieter ist es beispielsweise nicht nur möglich, eine regelmäßige Mietzahlung für seine Dachflächen zu erhalten. Wer möchte, kann alternativ eine Einmalzahlung für 20 Jahre im Voraus entgegennehmen. Es steht somit außer Frage, dass ein finanzieller Nutzen besteht, dieser geht jedoch über die getätigten Zahlungen hinaus. Sollten die Dachflächen weitervermietet werden, kümmert sich der jeweilige Anbieter gleichzeitig um die erforderliche Sanierung. Dafür werden keinerlei Kosten fällig und Vermietende profitieren durch eine Aufwertung der Immobilie.

Es steht außer Frage, dass zahlreiche Immobilienbesitzer eine Wertsteigerung ihrer Immobilie anstreben und eine umfangreiche Dachsanierung kann ohne Frage mit einer hohen Wertsteigerung einhergehen. Ob eine Dachsanierung komplett ohne Kosten erforderlich ist, hängt jedoch immer noch von dem jeweiligen Anbieter ab. Wer sich für das von uns genannte Beispiel entscheidet, kann jedoch praktisch immer mit einer kostenlosen Dachsanierung rechnen – selbst bei asbesthaltigen Dächern. Es müssen also keine zusätzlichen Kosten entstehen und man kann frei entscheiden, ob es regelmäßige Mieteinnahmen oder eine hohe Einmalzahlung sein soll. In jedem Fall ist das Konzept sicher, da der Vermieter sowohl Geld erhält als auch am Umsatz beteiligt wird. Zudem können nicht nur Dächer von Einfamilienhäusern vermietet werden, sondern es ist beispielsweise auch möglich, Industriedächer oder Dächer von großen Lagerhallen zu vermieten. Selbst das Vermieten von Garagendächern ist unter Umständen möglich. Was letztendlich gilt, hängt jedoch immer von der individuellen Situation ab. Es ist daher wichtig, alle Einzelheiten bei einem umfassenden Beratungsgespräch zu klären.