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Strom sparen: die besten Tipps und Tricks



Energiepreise korrigieren sich stetig nach oben. Eine Möglichkeit der Kostensenkung besteht darin, nach einem günstigen Anbieter Ausschau zu halten. Auf Dauer ist es möglicherweise noch effizienter, durch einen bewussten Umgang mit Energie Strom zu sparen. Diese Stromspartipps sind Ihnen dabei behilflich.

Das eigene Nutzungsverhalten analysieren

Wer dauerhaft und effektiv Strom sparen möchte, sollte genau auf das eigene Nutzungsverhalten achten und sich für zeitgemäße Technik entscheiden. Bereits mit kleinen Mitteln wie LED Spots ist es möglich, die Energiekosten zu reduzieren. Besonders groß ist das Stromsparpotential bei sogenannter "Weißer Ware". Dieser Terminus bezieht Haushaltsgeräte wie Spül- und Waschmaschinen, Trockner, den Kühlschrank und Herd ein. Da diese Geräte bis zu 45 Prozent des Gesamtbedarfs beanspruchen, ist es wichtig, beim Erwerb dieser Automaten besonders intensiv auf ihre Energieeffizienz zu achten.

Stromfresser im Haushalt sidn überall

Hilfreiche Tipps zum Wäsche waschen

Apropos Wäsche waschen. Eine Faustregel besagt, dass die Trommel bei jeder Wäsche so prall gefüllt sein sollte, dass zwischen der Wäsche sowie dem oberen Trommelrand nur genügend Platz für eine Handbreite ist. Energiesparend ist es ebenfalls, Kleidung bei geringen Wassertemperaturen in der Maschine zu reinigen. So ist es bei leicht verschmutzten Kleidungsstücken empfehlenswert, die Wassertemperatur sogar auf 20 Grad zu minimieren.

Ein missverstandener Stromfresser: der Stand-By-Modus

Befindet sich ein nicht genutztes elektronisches Gerät an einer Steckdose, die nicht ausgeschaltet ist, verbrauchen die Apparate auch in diesem Zustand Strom. Es entstehen sogenannte Leerlaufverluste, die laut Aussagen der Verbraucherzentrale Bundesverband etwa zehn Prozent des Stromverbrauchs ausmachen. Allerdings müssen moderne Haushalts- und Elektronik-Geräte gar nicht komplett ausgestellt werden, da diese laut EU noch nicht einmal 1 Watt im Stand-By-Modus verbrauchen. Diese Regelung ist für Gerätearten ab dem Kaufdatum 2010 für 1 Watt sowie ab 2014 für 0,5 Watt an Stand-By-Leistungsaufnahme gültig.

Achtung im Umgang mit Kühlschränken und Tiefkühlgeräten

Weitere Aufmerksamkeit gilt Kühlgeräten. Beispielsweise ist ein Kühlschrank optimal mit 7 Grad, ein Tiefkühler mit minus 18 Grad eingestellt. Werden die Apparate nicht neben Wärmegeräten wie einer Heizung positioniert, sind wichtige Anforderungen zum Energiesparen erfüllt. Häufig tappen Besitzer von Haushalts- und Unterhaltungselektronik in die Kostenfalle, indem Sie den von Produzenten angegebenen Verbrauch als Energieverbrauch betrachten. Diese Angaben beziehen sich auf die Werkseinstellung. Beispielsweise bedarf es bei einem Fernseher nur der Veränderung der Helligkeit, um den Stromverbrauch um bis zu 40 Prozent zu erhöhen. Wer neben diesen Hinweisen Smart-Home-Technik verwendet oder Wasserhähne mit Durchflussbegrenzern ausstattet, darf sich gewiss schon bald über eine niedrige Stromrechnung freuen. Ebenso sinnvoll ist der Erwerb von Geräten in günstigen Effizienzklassen mit den Kennzeichnungen A++ sowie A+++.