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Höhere Verdienste durch Stromsparen



Die Idee hinter einer Solaranlage auf dem Hausdach ist es, sich von jeglichen Stromanbietern unabhängig zu machen und seine eigene Elektrizität zu erzeugen. Im Idealfall produziert man dabei so viel Strom, dass man durch die Einspeisevergütung Geld verdienen kann. Damit dieser Nebenverdienst lohnenswert ist, sollte man sich gleichzeitig um einen moderaten Stromverbrauch bemühen. Diesen erreicht man, indem man einige Tipps zum Stromsparen beherzigt. Beispielsweise sollte man Geräte, die sich ständig im Stand-by-Modus befinden, komplett ausschalten, wenn man sie nicht nutzt. Das lässt sich sehr unkompliziert bewerkstelligen, indem man Fernseher und DVD-Player oder Computerbildschirm und Drucker an eine abschaltbare Steckdosenleiste anschließt. Wichtig ist auch, Lampen mit modernen LED-Leuchtmitteln auszustatten. Auch wenn die deutlich weniger Strom verbrauchen als klassische Glühbirnen, sollte man trotzdem das Licht abschalten, wenn man einen Raum verlässt. Denn selbst wenn die Lampen energieeffizient sind, benötigen sie dennoch Strom, den man einsparen kann, wenn man gerade kein Licht braucht.

Aufs Energielabel achten

Die Anschaffung von energiesparenden Geräten ist ein weiterer bedenkenswerter Aspekt. Allerdings sollte man nicht sofort zum Elektrohändler gehen, um einen neuen Kühlschrank oder Herd zu kaufen. Die Entsorgung von eigentlich noch funktionierenden Geräten würde die Umwelt unnötig belasten. Vielmehr sollte man sich für ein energiesparendes Modell entscheiden, wenn man ohnehin ein neues Gerät benötigt. Dabei sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, dass das Produkt mit dem geringeren Stromverbrauch etwas teurer in der Anschaffung ist. Die Mehrkosten werden im Laufe der Nutzung durch die niedrigere Stromrechnung ausgeglichen. Wie energieeffizient ein Gerät ist, lässt sich sehr gut am EU-Energielabel erkennen. Dieses zeigt mit Buchstaben an, ob ein elektronisches Produkt viel oder wenig Strom verbraucht. Gehört ein Kühlschrank oder ein Herd der Energieklasse A+++, A++ oder A+ an, dann ist sein Verbrauch recht gering. Unterstützt wird die Bewertung durch Farben. Grüne Markierungen stehen dabei für einen effizienten Umgang mit Energie, rote hingegen für einen verhältnismäßig hohen Stromverbrauch. Übrigens werden ab 2020 überarbeitete Energielabel verwendet. Auf denen sind die Klassen A+++, A++ und A+ nicht mehr vorhanden, stattdessen gibt es lediglich die Klassen A bis G.

Wärmedämmung verbessern

Gierige Stromfresser in jedem Haushalt sind die Heizungen. Vor allem im Winter laufen sie bei vielen Menschen fast rund um die Uhr. Wenn dies nötig ist, dann liegt es ziemlich sicher daran, dass die Fenster nicht ausreichend gedämmt sind. Um weniger heizen zu müssen und somit den Stromverbrauch zu reduzieren, bleibt den Bewohnern meist nichts anderes übrig, als neue Fenster einbauen zu lassen. Ein Online-Händler, der qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen anbietet, ist Sparfenster.de. Er stellt Fenster nach den individuellen Vorstellungen seiner Kunden her, die die Wahl aus vielen verschiedenen Optionen haben. So können sie sich etwa zwischen Rahmen aus Holz und aus Kunststoff entscheiden, außerdem hat der Shop auch Holz-Alu-Fenster im Angebot. Diese bestehen aus Holz, ihre Außenseite ist jedoch mit Aluminium überzogen, was die Pflege erheblich vereinfacht. Darüber hinaus können bei jeder Art von Fenster beide Seiten unterschiedliche Farben haben, auch Elemente wie die Griffe und die Verglasung lassen sich individuell aussuchen. So kann man etwa eine zwei- oder dreifache Verglasung einbauen lassen, um die Wärmedämmung weiter zu optimieren.

Fenster und Türen in Holz oder Alu - Energiesparend