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Solaranlagen als sinnvolle Investition



Immer mehr Menschen in Deutschland überlegen sich den Ausbau ihrer Energieversorgung und sehen sich auf dem Markt nach Angeboten um. Ein großer Teil der Interessenten entscheiden sich dabei für den Kauf von Solaranlagen. Dabei wollen vor allem Hausbesitzer Solaranlagen kaufen, die sie etwa am Dach befestigen können. Dies setzt allerdings voraus, dass sie auch über den Umbau bestimmen können. Zielgruppe sind gerade jene Menschen, die sich über die erhöhten Energiekosten beschweren. Wenn sie die Rechnung auf Jahre hinaus rechnen, erkennen sie auch die Sinnhaftigkeit einer solchen Alternative. Es sind die erhöhten Stromkosten, die sehr ins Gewicht fallen. Besonders in Fällen, wo sich die Rechnungen stapeln, ist es ein Kostenfaktor geworden. Ein beliebter Ort für die Installation der Solaranlage ist das Dach.

Ebenso kann als Alternative eine Solar-Photovoltaikanlage der neueren Generation auf Ihrem Dach installiert werden. Zur Bestimmung der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage empfiehlt sich auch eine Prognoserechnung. Dazu braucht es auch kein Physik-Studium, denn es reichen bestimmte Regeln, die einzuhalten sind. Wenn man etwa in einem Haus durchschnittlicher Größe wohnt, dann lässt sich auch der durchschnittliche Bedarf mit Solar-Paneelen auf dem Dach abgleichen.

Planung der Investition in eine Solaranlage

Bevor man sich mit der Frage der Planung beschäftigt, muss aber die Wirtschaftlichkeit errechnet werden. Genauer gesagt ist es ein wesentlicher Teil der gesamten Planung. Daher sollte man auch eine umfassende Prognoserechnung anstellen. Dennoch sollte man sich bei der Planung überlegen, wie viele Kollektoren gebraucht werden. Davon ist auch die gesamte Leistung abhängig. Wenn man die Nennleistung sehr hoch ansetzt, dann wird man auch hinsichtlich der Größe der Panele eine Auswahl zu treffen haben. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Anzahl der Module. Grundsätzlich liegt die genannte Nennleistung auch in einem positiven Bezug zur Ausgangsleistung. Man braucht daher auch weniger Panels, wenn man wenig Strom erzeugen will. Wer über ausreichend Platz auf dem Dach verfügt, wird durchaus wirtschaftliche Gründe vorfinden können. Damit zusammenhängend ist auch das billige Panel zu berücksichtigen. Der Wirkungsgrad ist ebenso davon abhängig. Beim Kauf sollte man sich unbedingt umfassend beraten lassen. Der Kauf eines Panels in falscher Größe kann schlimme Folgen haben. Kauft man zu kleinen Panels riskiert man, dass die Kosten nicht gedeckt werden können. Außerdem besteht das Risiko, dass der gewünschte Energiebedarf nicht gedeckt werden kann. Man arbeitet damit auch kontra-produktiv.

Die Wirtschaftlichkeit bei der Umsetzung von Solarenergie

Letztlich wird man sich aber nur dann für eine solche Investition entscheiden, wenn auf absehbare Zeit auch die Kosten eingespielt werden können. Es besteht daher auch die berechtigte Frage, dass man die Kosten der Investition einsparen will. Grundsätzlich geht man davon aus, dass sich eine Investition in etwa drei bis sechs Jahren amortisiert. Die Spanne muss auch deshalb so weit angesetzt werden, weil es unter anderem eben von der Größe des Panels abhängt.