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Solaranlage finanzieren - So ist es möglich



Die Solaranlage hat als grünes und lohnendes Investment nach wie vor Hochkonjunktur. Doch nicht jeder, der seinen eigenen Strom erzeugen möchte, hat dazu aktuell auch die finanziellen Mittel. In diesem Artikel lenken wir den Blick auf drei Möglichkeiten, mit denen die Finanzierung auf sichere Beine gestellt werden kann. So steht dem Traum schon bald nichts mehr im Wege.

Förderungen und Erträge nutzen

Ganz zentral für die erfolgreiche Finanzierung der Solaranlage sind die nach wie vor verfügbaren staatlichen Förderungen. Große Summen wurden in die Hand genommen, um die Energiewende in Deutschland nach vorn zu bringen. So verwundert es kaum, dass viele Bauherren nach wie vor mit diesen Mitteln planen. Doch schnell sein lohnt sich, denn Das Ende der staatlichen Förderungen steht bereits vor der Tür.

Doch nicht nur die einmaligen Zuschüsse des Staats für die Installation lassen sich hier gewinnbringend nutzen. Gleiches gilt auch für die künftigen Erträge, welche die Solaranlage einspielen wird. Hier bietet sich die Möglichkeit, vom in das Netz einspeisten Überschuss dauerhaft zu profitieren. Je besser die Ausrichtung der Anlage auf dem Dach gelingt und je höher die Anzahl an Sonnenstunden, desto mehr lohnt sich dieses System auch auf lange Sicht. Ein Grund mehr also, dieses Angebot genau in den Blick zu nehmen.

Renditestarke Anlagen als Sprungbrett

Wer bislang noch nicht über das notwendige Eigenkapital verfügt, der kann auf sinnvolle und mehrende Investments setzen. Besonders Kryptowährungen konnten in den letzten Jahren mit deutlichen Zuwächsen überzeugen, wie zum Beispiel der Ripple Kurs zeigt. Schon mit einem kurzen Anlagehorizont lässt sich damit zusätzliches Kapital für die Anlage generieren. Um Ripple zu kaufen finden sich im Internet verschiedene seriöse Angebote.

Während der niedrige Leitzins zum einen die Anzahl geeigneter Geldanlagen reduziert, bietet er einen ganz praktischen Vorteil. Denn auch Kredite können zu deutlich günstigeren Konditionen aufgenommen werden, als noch in den letzten Jahren. Wer also Fremdkapital für die Solaranlage einsetzen möchte, spart in diesen Tagen bares Geld. Je nach Bonität ist das Darlehen schon ab einem effektiven Zinssatz von nur 1,00 Prozent pro Jahr verfügbar. Umso mehr lohnt es sich, auch diese Chance im persönlichen Fall in Betracht zu ziehen.

Der monatliche Sparplan

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich dem großen Ziel der Finanzierung mit kleinen Schritten anzunähern. Sollte es aktuell per se nicht möglich sein, den Traum der Anlage in die Tat umzusetzen, kann ein Sparplan als Politik der kleinen Schritte dienen. Jeden Monat wird ein Teil des verfügbaren Einkommens automatisch auf die Seite gelegt. Dies bietet die Möglichkeit, im Laufe der Zeit eine beträchtliche Summe anzusparen. Da das Geld automatisch vom Gehaltskonto auf andere Konten transferiert wird, besteht nicht das Risiko, es zuvor für andere Dinge auszugeben.

Wer sich für die Sparplan-Methode entscheidet, der tut gut daran, möglichst früh die ersten Schritte zu gehen. Denn bis diese Arbeit letztlich Früchte trägt, kann noch einige Zeit ins Land gehen. Je größer der monatliche Teilbetrag ist und je stärker die Verzinsung des Sparplans ausfällt, desto leichter wird die notwendige Summe erreicht. Das langfristige Investment einer Solaranlage belohnt natürlich für diese Mühe.