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Die Zukunft ist grün auch für Unternehmen



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Warum sich Green Marketing für Unternehmen lohnt

Grün ist die Farbe der Zeit und der Schutz unserer von Umweltverschmutzung und Heißzeit bedrohten Erde, eine Herkulesaufgabe. Unternehmer tun gut daran, auf diesen Zug aufzuspringen, denn das Thema Klima wird uns noch lange beschäftigen und an Bedeutung immer mehr zunehmen.

Wir alle sind Greta

Greta Thunberg ist ein Kind unserer Zeit. Sie hat den Finger in die Wunde gelegt und trommelt energisch für einen konsequenten Klimaschutz. Zu ihren Beweggründen befragt, gab sie an, als sie in der Schule von der Bedrohung unserer Erde durch Emissionen und Treibhauseffekt erfuhr, habe sie nicht verstanden, warum die Menschen einfach so weitermachten wie bisher. 

Der lebhafte Zuspruch, den sie seitdem erfuhr, und die globale Bewegung, die ihrem Ruf folgte, beweisen, dass sie ein dräuendes Problem der Zeit erkannt hat. Frei nach Bertolt Brecht braucht es manchmal einen Mutigen, der die Wahrheit ausspricht, damit alle sie in ihren Dimensionen erkennen. Eine Umstellung auf Green Management lohnt sich für Unternehmen auch unter dem Aspekt, dass die EU für die Zeit nach Corona bereits einen „Green Deal“ beschlossen hat.

Eine PV-Anlage auf dem Firmendach

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Firmendach, möglicherweise mit einem eingebauten Stromspeicher, schlagen Unternehmen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie setzen konsequent auf erneuerbare Energie und stellen diese selbst her. Da ein Sitz das Unternehmen repräsentiert, ist dieser Vorgang für alle Welt sichtbar. Beratung für die grüne Energiewende leistet hierfür der folgende Anbieter: www.meinsolarstrom.de

Eng mit dieser Idee verbunden ist der Einsatz eines Fuhrparks mit den typischen blauen Autos, die komplett über Wasserstoff angetrieben werden. Jedes dieser Autos ist ein idealer Werbeträger für die Firma.

Die Ziele von Ökomarketing

Green Marketing, das ist die Verknüpfung von Unternehmenspolitik mit ökologischen Themen. Ziele sind ein Eingehen auf die gewandelten Bedürfnisse von Kunden, die immer stärker die Waren nach ihrer Umweltverträglichkeit hin prüfen. Wer hier mit der Zeit geht, trägt zur Kundenbindung bei, stärkt das Vertrauen in sein Branding und fördert seine Reputation. Das Unternehmen erhält ein positives Image und kann bei einem überzeugenden Eintreten für die Belange der Umwelt von den Kunden als Partner angesehen werden, mit dem man am selben Strang zieht.

Die vier Säulen einer ökologischen Unternehmenspolitik

Gutes Ökomarketing basiert auf den vier Säulen von Produktion, Preise, Vertrieb und Kommunikation. Die Umstellung auf umweltfreundliche und wiederverwertbare Materialien und kurze Transportwege im Warenverkehr durch Bevorzugung regionaler Vertriebspartner; die Nutzung regenerativer Energiequellen; verwendete Rohstoffe, deren Bereitstellung das Wasser schont, das alles sind Bereiche, die sich wie ein roter Faden durch die Unternehmenspolitik ziehen. Immer mehr Kunden sind schließlich dazu bereit, moderate Preiserhöhungen hinzunehmen, wenn diese glaubhaft als Begründung für gestiegene Produktionskosten präsentiert werden, welche die Umstellung auf ökologische Betriebs- und Produktionsverfahren mit sich bringt.

Kampagnen für den Klimaschutz

Populär ist zudem die Beteiligung an umweltfreundlichen Kampagnen, zu denen im erweiterten Sinne auch der Eintritt gegen Kinderarbeit, Ausbeutung und Tierquälerei gehören können, denn soziale und ökologische Themen werden heute in der Regel zusammen gedacht. Beim Thema Umwelt können es Kampagnen gegen Verschwendung, gegen Plastik, gegen die Abholzung des Regenwaldes, für den Tierschutz und das Pflanzen von Bäumen sein. 

Denkbar ist auch ein Cause-Related-Marketing, bei dem ein Teil des Erlöses für jedes Produkt für ein wohltätiges Ziel gespendet wird. Bei interaktiven Aktionen, die alle Menschen ansprechen und zum Mitmachen für ein großes Umweltthema bewegen, stellt sich das Unternehmen nicht nur an die Spitze einer grünen Bewegung, sondern fungiert sogar als deren Antreiber.

Die Kampagnen müssen natürlich auch im Unternehmensalltag mit Leben gefüllt werden. So hilft es wenig, sich zum Beispiel aktiv und öffentlichkeitswirksam gegen Plastik einzusetzen, aber seine eigenen Produkte in Kunststoff zu verpacken. Die Aktionen können ruhig unabhängig von der eigenen Marke sein und den Unternehmenszielen widersprechen, denn dies kommt bei den Kunden gut an und erhöht ihr Vertrauen in die eigene Redlichkeit.