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Finanzierung der Solaranlage: Diese Möglichkeiten bietet der Markt



Über die technischen Eigenschaften von Solaranlagen wurde bereits viel geschrieben. Doch um all diese Vorteile abschöpfen zu können, muss die Anlage zunächst auf dem eigenen Dach existieren – und das ist nicht zuletzt eine Frage des Geldes. Im Folgenden deswegen der Blick auf die finanziellen Aspekte.

Niedrig verzinste Kredite wollen ausgenutzt werden

Dass die erneuerbaren Energien noch nicht so günstig sind, wie es die breite Bevölkerung gerne hätte, ist kein Geheimnis. Die finanziellen Effekte zeigen sich nicht nur bei der eigenen Solaranlage, sondern schon lange vorher. So wird die geplante Energiewende per EEG-Umlage von den Bürgern getragen und auch wenn diese Systematik zu vielen Diskussionen geführt hat, so scheint sie jedoch unumgänglich zu sein.

Das liegt natürlich auch daran, dass der Zusatzbetrag pro Haushalt in relativ überschaubaren Dimensionen liegt. Soll die eigene Solaranlage aufs Dach, sieht das anders aus. Nicht ohne Grund wird ein guter Teil aller Anlagen mithilfe eines Kredits finanziert – dieser ist nämlich nicht nur günstiger denn je, sondern dank Online-Vergleich auch äußerst transparent und schnell zu erreichen, wie man bei Anbietern wie Scorekompass hier https://www.scorekompass.de/#!online-kredit beispielsweise sehen kann. Dennoch stehen die Zinsen im Mittelpunkt, da sie definieren, wie günstig oder teuer der Kredit tatsächlich ist. Und dort zeigt sich ein eindeutiger Trend: Kredite mit weniger als 2 Prozent effektivem Jahreszins wären noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen, heute sind sie dagegen an der Tagesordnung. Das eröffnet Privatpersonen in allen Bereichen ganz neue Optionen, und zwar ganz unabhängig vom Verwendungszweck.

 

Solaranlagen bauen bei günstigen Zinsen 

 

Die Preisklassen im Überblick

Angesichts der zu erwartenden Kosten für die Solaranlage sind das sehr gute Nachrichten. Die Photovoltaik für private Haushalte ist zwar bereits deutlich günstiger geworden, absolut gesehen handelt es sich dennoch um stolze Beträge, die erst einmal gestemmt werden müssen. Günstige Starter-Sets kosten bereits 2.000 bis 3.000 Euro, Installation nicht inbegriffen. Und damit wird nur eine relativ geringe Fläche auf dem Dach abgedeckt – dementsprechend gering ist auch die Energieerzeugung.

Die meisten Käufer zielen deswegen von Anfang an auf größere Installation ab. Diese können durchaus im fünfstelligen Preisbereich liegen, potente Anlagen für 15.000 oder 20.000 Euro sind absolut keine Seltenheit mehr. Der Finanzierungsbedarf erklärt sich damit von selbst; gerade heute, da Sparen nur noch schwer möglich ist, führt der Weg oft zum geliehenen Geld. Dass dieses aktuell angenehm günstig ist, spielt der Energiewende im Endeffekt also in die Karten. Die hochgesteckten Ziele der Bundesregierung könnten somit von der angespannten Finanzlage profitieren.

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