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Die Deutschen denken um – immer mehr Verbraucher setzen auf Solar-Akkus



Laut einer Statistik des Bundesverbandes für Solarwirtschaft sind derzeit rund 52.000 Solar-Akkus bundesweit im Einsatz. Diese Mini-Kraftwerke kommen für eine Vielzahl von Bereichen zum Einsatz – einer davon sind Elektroautos. Aber auch darüber hinaus bieten die kleinen Ladestationen mit dem umweltfreundlichen Strom viele Anwendungsmöglichkeiten.

Solarakkus sparen bares Geld

Die Erzeugung einer Kilowattstunde an Solarstrom kostet den Verbraucher zwischen 10 und 13 Cent. Wird dieser in das allgemeine Stromnetz eingespeist, erhält der Verbraucher als Gegenleistung 12,3 Cent pro Kilowattstunde. Der anschließend aus dem Stromnetz genutzte Strom schlägt dann mit rund 30 Cent zu Buche. Wer also den Strom aus dem hauseigenen Solarspeicher nutzt, der spart bares Geld.

Solarstrom richtig finanzieren

Was also benötigt ein privater Haushalt, um sich mit dem eigenen Solarstrom zu versorgen? Neben der Solaranlage auf dem Hausdach sind es vor allem die Stromspeicher, die für dieses Unterfangen notwendig sind. Und hier liegt für viele Solarfreunde leider das Problem – denn noch sind die Akkus recht teuer. Hier fallen schnell mehrere Tausend Euro an, die zusätzlich zu den Kosten der Solaranlage gedeckt werden müssen.

Wer aber bereit ist, auf Solarenergie und die Stromeigenversorgung umzusteigen, der hat ein enormes Sparpotenzial an der Hand. Abhängig vom individuellen Stromverbrauch ist es so durchaus möglich, die Kosten für die Installation über die Ersparnis zu sichern.

Da die wenigsten Verbraucher aber ein paar Tausend Euro einfach so auf dem Bankkonto liegen haben, sollte für die Finanzierung ein geeigneter Kredit gewählt werden. Die Suche nach diesem lässt sich dabei online leicht bewältigen. Spezielle Kreditvergleiche filtern im Handumdrehen ein passendes Angebot für die individuellen Anforderungen. So ist der smava Online-Kredit mit nur wenigen Angaben auf die eigenen Suchkriterien optimiert. Mithilfe eines Online-Kreditvergleiches steht einer günstigen Finanzierung für die hauseigene Solaranlage mit Stromspeicher nichts mehr im Weg.

Blei- oder Lithium-Ionen-Batterie für den Solarspeicher?

Die privaten Stromspeicher stehen in drei Varianten zur Verfügung:

  • Blei-Säure-Batterie
  • Blei-Gel-Batterie
  • Lithium-Ionen-Batterie

Stromspeicerh für Solarstrom werden immer preiswerter

Die Blei-Säure-Batterien sind unter anderem aus der Anwendung als Autobatterie bekannt. Allerdings hat sich der Trend in den vergangenen Jahren in Richtung Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Ein hochwertiger Akku dieser Technologie hat eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren und sie muss nicht in einem extra belüfteten Raum untergebracht sein. Außerdem ist hier eine Entladetiefe von bis zu 100% möglich. Eine Blei-Batterie kann Langzeitschäden davon tragen, wird sie regelmäßig über 50 % entladen.

Auch wenn es für die Blei-Batterien mittlerweile sehr günstige Angebote gibt, sollten Verbraucher daher auf die Lithium-Ionen-Variante zurückgreifen.

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