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Grundlagen der Photovolatik



Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?



Photovoltaikmodule werden mittels einer Unterkonstruktion auf einer Dachflachfläche (möglichst südorientiert) befestigt. Auftreffende Sonnenenergie wird in den Solarmodulen in elektrische Energie umgewandelt. Um den erzeugten Gleichstrom z.B. im privaten Haushalt nutzen zu können, wird dieser umweltfreundlich erzeugte Solarstrom über einem Wechselrichter in "handelsüblichen" Wechselstrom umgewandelt und über einen Stromzähler ins örtliche Stromversorgungsnetz eingespeist. Mittlerweile besteht die Möglichkeit, den erzeugten Strom als sogenannten "Eingenstrom" selbst zu nutzen. Dieser verbrauchte Strom wird über einen zusätzlichen Stromzähler erfaßt und diese  Strommenge vergütet.

Aufbau einer modernen Photovoltaikanlage

Bildquelle: Fotolia

Es gibt viele ideale Standorte für eine Photovoltaik. Sie werden staunen! Auch mit einer Solaranlage, die nicht 100%ige Südausrichtung haben, lässt sich gut Geld verdienen. Wir sagen Ihnen wie das möglich ist.

Sonnenstrahlung + Photovoltaikanlage = 100 % ökologische Stromerzeugung 

Die Sonne liefert Energie in Form von Strahlungsenergie, durch die Leben auf der Erde erst ermöglicht wird. Diese Sonnenstrahlung entsteht im Inneren der Sonne durch die Verschmelzung von Wasserstoffkerne zu Heliumkerne.

Dabei wird auf der Sonne ein Teil der Masse in Strahlungsenergie umgewandelt. Aufgrund der großen Entfernung von Sonne und Erde gelangt nur ein winziger Teil der Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche.

Die mittlere Jahressummen der Globalstrahlung liegen in Deutschland zwischen ca. 940 kWh/m² und bis zu ca. 1.200 kWh/m² mit einem deutlichen Nord-/Süd-Anstieg, wobei klimatologisch bedingt auch regionale deutliche Unterschiede auftreten können (vgl. Bild).

Globalstrahlung Sonneneinstrahlung in Deutschland

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um.

Für die technische Nutzung der Sonnenenergie mittels einer Photovoltaikanlage werden Solarmodule eingesetzt. In den Solarmodulen befinden sich die stromerzeugenden Solarzellen. Diese Solarzellen erzeugen bei Sonneneintrahlung eine strom in form von Gleichstrom. Mittels einer Unterkonstruktion werden die Solarmodule z.B. auf einem Hausdach installiert und miteinander elektrisch verbunden.
Um den auf diese Weise erzeugten Gleichstrom direkt verbrauchen zu können, wird der Strom mit einem Wechselrichter in „handelsüblichen“ Wechselstrom umgewandelt. Dieser produzierte Solarstrom wird dann über einen Stromzähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Der Betreiber erhält für jede produzierte KWh eine vom Staat gesetzlich garantierte Vergütung über einen Mindestzeitraum von 20 Jahren.

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehrere Solarmodule in dem sich wiederum mehrere Solarzellen befinden. Photovoltaikanlagen lassen sich praktisch überall einsetzen. Auf Hausdächern, Hallen, Sporthallen, Parkscheinautomaten, Notrufsäulen, Freiflächen oder auch entlang von Lärmschutzwänden an der Autobahn finden sich Heute immer häufiger Photovoltaikanlagen.

Ursprünglich kommt die Entwicklung der Photovoltaik aus der Raumfahrt. Hier galt es praktisch unbegrenzt Satelliten und Raumstationen mit Strom zu versorgen. Mittlerweile ist Sie professionell weiterentwickelt bei uns angekommen. Fast überall in unserem persönlichen Umfeld stoßen wir auf Solaranlagen, die umweltfreundlich Strom erzeugen und sich bezahlt machen. 

Solarmodule - verschiedene Lösungen für die unterschiedlichsten Lichtverhältnisse

Bei einer Photovoltaikanlage können unterschiedliche Solarmodultypen zum Einsatz kommen. Die Solarzellen wurden unterteilt in ihrer Dicke in Dickschicht- und Dünnschicht Solarmodule. Solarmodule bestehend aus Halbleitermaterialien oder aus Silizium. Silicium wird weltweit als häufigstes Material für Solarmodule eingesetzt.  

Photovoltaikanlage: werden Sie Ihr eigener Stromproduzent

Wie wird mittels Sonnenenergie Strom erzeugt? Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Photovoltaik? Lohnt sich eine Photovoltaikanlage bei den heutigen Reisen überhaupt noch?

Bei der Photovoltaik wird die elektromagnetische Strahlung des Sonnenlichts aufgrund eines photoelektrischen Effekts auf einer metallischen Oberfläche (Silizium) in elektrischen Strom um. Vom Metall werden Elektronen ausgesandt und es fließt ein Strom.