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Vergütung des Solarstrom von einer Photovoltaikanlage - Einspeisevergütung



Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Vergütung für Solarstrom



Die Vergütung des über eine Solaranlage erzeugten Solarstroms wird in Deutschland durch das EEG ("Erneuerbare Energie Gesetz) für einen Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich garantiert. Somit kann der Betreiber einer Photovoltaikanlage bei der bekannten durchschnittlichen Sonneneinstrahlung pro Jahr mit einem festen Ertragsergebnis seiner PV-Anlage rechnen, der über die Jahre hinweg nur geringfügig schwankt.

Für die Höhe der Vergütung des erzeugten Solarstroms ist es entscheidend, zu welchem Zeitpunkt die Solaranlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurde (hier ist das genaue Datum wichtig). Ferner hängt der erzielte Strompreis von der Leistungsgröße der PV-Anlage und vom Standort ab. So z.B. erzielt ein privater Haushalt auf seinem Dach eine andere Strompreisvergütung als ein Sportverein mit seiner Solaranlage auf seiner Turnhalle oder aber ein Landwirt mit einer großen Photovoltaikanlage auf einer Freifläche.

Einspeisevergütung auf der Grundlage des EEGs für Photovoltaikanlagen

Enspeisevergütung Solaranlage, Photovoltaikanlage

Da eine Solaranlage eine sehr hohe Lebensdauer haben kann (z.B. werden für Solarmodule eine Garantie von bis zu 25 Jahren gegeben) sind größere zusätzliche Investitionen kaum erforderlich und belasten dadurch das Betriebsergebnis nicht negativ. Somit hat sich eine Photovoltaikanlage je nach verfügbarem Eigenkapital nach 10 – 16 Jahren amortisiert. Dies bedeutet neben einem erheblichen Beitrag zum Klimaschutz unsere Planeten, das der Betreiber eine Photovoltaikanlge hohe Renditen, je nach Eigenkapital von 5 - 12 % erwirtschaften kann.